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Familyauszeit 2013

Alter: 40
 



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Blog

Aloah!

Die Strandbar hat Internet also gibt es die letzte Ausgabe unseres Reiseblogs. Wir sind schreibfaul geworden, in unserem 24x7 Stunden bewachten Condominio. Das ist eine eingezäunte Ferien- Einfamilienhaus-Siedlung mit 24 Stunden Security und drei Meter hohen Sicherheitsmauern. Ja wir fühlen uns sicher – aber wohl eher weil uns durch die Mauer unsere immer auf Abendteuer und Streiche Ausschau haltenden Kinder nicht davon laufen können. Unser – besser gesagt Antonios Beachhaus – also unsere Homeexchange Unterkunft - ist ein Wunderding der Gemütlichkeit. Der schöne, ruhige Hausstrand Toque Toque Pequeno liegt zwei Minuten zu Fuß.

Inzwischen sind wir absolut ge-chilled und im slow mode Modus angekommen und fragen uns wie es wohl sein wird, wenn uns der hektische europäische go-go wieder eingeholt hat. Die Liste mit den Dingen die wir in unserem Leben ändern wollen und den guten Vorsätzen wird immer länger und länger……

Aber nun zurück zum Condominio: Wir sind so ziemlich die einzigen die permanent hier wohnen. Am Wochenende kommen stets viele „arme“ Menschen aus Sao Paulo mit Geländewagen (4 h Anreise) wie unsere reizenden studentischen Nachbarn mit dem Grand Jeep Cherokee oder gleich komfortabler mit dem eigenen Helikopter…. Arm und Reich leben hier wirklich nah beieinander. Aber vielleicht haben Maresias und die anderen Ortschaften hier an der Küste gerade deshalb so großen Charme. Vieles ist hier ursprünglich geblieben, die Straßen großteils nicht mal gepflastert und Einheimische Super Surfer und Skateboarder mischen sich mit dem coolen Jungs und IT girls aus Sao Paulo.

Eine ersten Bekanntschaft mit den hohen Sicherheitsvorkehrungen mit denen sich Reich glaubt Arm vom Halse zu halten, konnte Simeon gewinnen als er angelockt von Tierlauten auf eine Gartenmauer kletterte um zu sehen was dahinter so laut kreischte und dabei einen Stromstoß zu spüren bekam, ähnlich dem wenn man bei uns am Land einen Kuhzaun berührt.

In unserem Garten tummelt sich aber auch genug Getier und er ist nicht eingezäunt. So werden wir oft von einem kreischenden Geschwader Zwergpapageien – sehr exotisch - oder auch einem Hahn – weniger exotisch;-) – geweckt. Unlängst verirrte sich ein Kolibri in unser Haus und wir haben einen Specht mit knallgelber Irokesenfrisur bei uns wohnen. Am Weg zum Strand sehen wir gelegentlich Tukane. Insekten gibt es hier in allen Größenordnungen. Simeon und Caspar sammeln liebevollerweise tote Ausgaben davon für den Kindergarten.


Rund zehn Tage hatten wir eine Art Au-pair Mädchen bei uns wohnen und sind begeistert vom Konzept. Carolina kam auf Empfehlung von Antonio und verbrachte sehr nette und hilfreiche Tage mit uns.

Simeon hat hier mit Schatzsuche und Zahnlücke:-) seinen sechsten Geburtstag gefeiert, malt wunderschöne Bilder im Malbuch von Anfang bis Ende fertig. Sein Geburtstagsgeschenk, ein Sao Paulo Fußballdress, trägt er mit Stolz. Caspar malte sein erstes Piratenschiff und schrieb ohne Anleitung sein erstes Wort – nämlich OIPA - und Juli geniest das Gehen bzw. davonlaufen;-) und plappert bereits erste Worte. Jedes Tier ist „WAUAU“ und jede Aktivität „HUNGER“.

Sodala, eine Woche noch, dann werden wir aus dem Paradies vertrieben, aber freuen uns bereits auf weitere 4- 5 Monate Sommer und ein Wiedersehen.

Obrigado por otro dia – Danke für noch einen Tag!!!!!!!

Luv WRSCJ
3.5.13 02:12


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Wenn’s am schönsten ist soll man weiterziehen - Sau Paulo Metropolis + Litoral

Wie die Zeit verfliegt, wie die Zeit verfliegt….. wo waren wir stehen geblieben? Ach ja Osterurlaub in Praia do Rosa: Ein super cooler hideaway mit einer der angeblich sechs schönsten Buchten der Welt, Surferparadies, whale watching und zu Weihnachten große Partystadt a la Ibiza.

Wir waren 2009 im Winter schon mal für zwei Wochen dort und seither geht uns dieser Ort nicht mehr aus dem Kopf. Auch diesmal haben wir uns wieder am Berg bei Regina in eine Holzlodge einquartiert. Das Haupthaus, Empfang, Frühstück, Aufenthalt mit Billiard-Tisch ist eine alte umgebaute Mühle mit kleinem Bistrot in dem man vorzüglich Abendessen kann, daneben. Aber das Beste an der Unterkunft: Das Babyphone reicht von der Lodge bis zum Bistrot – bom apetite Mama und Papa!

Schön Regina und ihren Sohn Daniel wieder zu sehen. Regina die gute Seele die uns damals 2009 sogar unsere vergessene Kamera nach Österreich nachschickte. So herzig sie unsere lebhaften Kinder auch fand, die ihrer alten Mühle die liebevoll mit unzähligen Kunstwerken dekoriert ist, viel sprudelndes Leben einhauchten, meinte sie zu ihrem Sohn und dessen Freundin: „Bitte mit dem Kinderkriegen noch Zeit lassen….“

Die Osterkörbchen-Suche fand dann am Ostersonntag wieder bei uns zu Hause in Itapema statt. Sogar Eier haben wir auf die Schnelle gefärbt, mit Lebensmittelfarbe, die dann durch die Hitze auch gleich wieder herunter geronnen ist. Die brasilianische Osterhasen Schokolade steckt auch erst in ihren Kinderfüßen, wie auch prinzipiell jegliche Art von Kuchen, Torten und sonstige Desserts. Ein Konditor oder ein Schokoladenfabrikant könnte sich hier eine goldene Nase verdienen. Ein riesiger Markt von rund 200 Millionen süßhungriger Brasilianer lässt die imaginären Kassen klingeln.

Am Montag hieß es dann Koffer packen - so richtig - um nach 7 Wochen Itapema weiter Richtung Norden zu unserem nächsten Home Exchange aufzubrechen. Da wird man schon ein bisschen wehmütig nach so langer Zeit lebe wohl zu sagen. Unsere Kinder wollten Marisa die gute Seele des Hauses samt Hund gleich mitnehmen. Sie würden sie auch in der Alberstraße im Kinderzimmer nächtigen lassen…….

Am Dienstag um 6 Uhr in der früh –kurz vor Sonnenaufgang– kam schon das Taxi und brachte uns nach Navigantes zum Flughafen, wo wir mit der Maschine um 8 Uhr voll besetzt mit schwarzen Anzugträgern Richtung Sao Paulo abhoben. In Sao Paulo stauten wir uns dann in der morgendlichen Rush Hour zu Dani und Mauricio wo wir herzlich zum Frühstück im Wolkenkratzer-Dachgeschoß empfangen wurden.

Wie gut wenn man an strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkten Freunde hat, wo man schlafen kann und verköstigt wird – obwohl man 3 Kinder hat! Vielen Dank Dani und Mauricio für Kost, Logis und die liebevolle Betreuung! Sogar die Schwiegermutter war da, weil Dani ein 2 Monate altes Baby hat. Wie nett wenn die ganze Familie sagt, eure Freunde sind auch unsere Freunde und fragt was sie einem Gutes tun kann.

Am Nachmittag kam dann Antonio, der Homeexchanger unseres Refugiums während unseres letzten Monats, vorbei und gab uns letzte Anweisungen zum Bezug seines - ab 11. April unseres - Ferienhauses bei Maresias und drückte uns die Schlüssel seines brandneuen Autos in die Hand.
Mit besagtem Auto, Koffer, Surfbrettern, Kind und Kegel suchten wir dann unseren Weg raus aus Sao Paulo Richtung Ihlabela immer dem Straßenschild Rio de Janeiro nach. Wie gut das es Navis gibt – sonst wär es fahrtechnisch durch Sao Paulo nicht so gemütlich gegangen.

Nach vier Stunden Fahrt und Fähre auf die Insel kamen wir schließlich im wild romantischen Dschungel Beachhaus von Octavio einem weiteren Homeexchanger an. Er empfing uns aufs herzlichste, selbst die Kinder die inzwischen etwas quengeling und hungrig waren konnten seine Herzlichkeit und gute Laune nicht trüben. Gleich erkannte er wo Not am Mann war und lotste uns ins nächste Restaurant mit Kinderspielplatz. Bei Speis und Trank, die Kinder zuerst mit Essen, dann mit Herumtollen beschäftigt, gab er uns eine Einführung in das Inselleben, nützliche Hints und erklärte uns sein Haus.

Und nun sind wir hier in diesem sehr geräumigen, charmanten Haus mit Hängematten, wirless lan und allem was das Herz begehrt. Zum Strand geht man durch das Gartentürl rund 2 Minuten - ein wunderschöner Strand mit schattenspendenden Bäumen und ganz ruhigem Wellengang. „Endlich mal ein ganz ruhiges Meer – juhu“ meinen unsere zwei jüngsten. Statt zu surfen wird hier halt einfach Kajak gefahren, getaucht und gefischt! Wir genießen die Ruhe und Romantik der Insel und die guten Vibes des Hauses.

Am 11. April geht’s dann weiter Richtung Maresias am Festland zu unserem letzten Homeexchange.
Dort werden wir dann abgeschieden, ganz in der Natur ohne Internet aber mit schönen Wellen zum Surfen sein und wenn alles klappt kriegen wir für 2 Wochen eine Unterstützung für die Kinder, sodass sich Mama und Papa auch ein wenig auf‘s Surfen konzentrieren können.
8.4.13 12:56


Yo-Yo (Scho-Scho) Land

Vierzehn Stunden Nachtbusfahren. Also nicht mit dem Flugzeug nach Iguazu sondern so wie es sich Simeon und Caspar schon immer gewünscht haben: bitte, bitte wir möchten soooooooo gerne einmal mit einem Nachtbus fahren.

Die Kinder voll ausgeschlafen, die Eltern mehr Tod als lebendig. In diesem Zustand kamen wir um 6.30 in Foz de Iguazu (brasilianische Seite) an. Mit einem Taxi gings dann weiter nach Argentinien in unsere Dschungel Lodge. Kleiner Lapsus beim Queren der Grenze, der sich später zur großen Zitterpartie auswuchs: Voll verschlafen, drei hungrige Kinder in Schach haltend und ganz im Vertrauen der brasilianische Taxifahrer dem wir unsere Pässe in die Hand drückten, wisse schon was er an der Grenze zu tun hätte, fuhr er mit uns durch den Grenzübergang für MERCOSUR Bürger (also Brasilianier, Argentinier, Chilenen etc. – so wie bei uns die EU Bürger) wo man nicht stehen bleiben muss sondern einfach durchfährt.

Wahrscheinlich hatte er keine Lust auf warten. Blöd, nun hatten wir keinen brasilianischen Ausreisestempel im Pass aber einen argentinischen Einreisestempel. Uns wurde das erst im Laufe der Woche bewusst, je weiter wir im Reiseführer den Argentinienteil lasen und über die Strafen die auf ein Aus/Einreisevergehen stehen inklusive Zwangsdeportation stolperten…..mehr dazu später -nur so viel - wir wurden nicht verhaftet!

Argentinier sind anders, gewitzt, lustig allerdings unserer Meinung nach nicht so liebevoll wie die Brasilianer – aber durchaus sehr unterhaltsam und hilfsbereit. Nur leider wird das Land im Moment von einer Klasse skrupelloser Politiker heruntergewirtschaftet – dagegen wirkt Kärnten wie ein Ponnyhof.

Beim einchecken im Hotel begannen wir den Braten zu riechen, dem Angebot die Übernachtungen in US Dollar zu bezahlen und dafür alle Abendessen für uns und die Rasselbande inkludiert zu haben war schwer zu wiederstehen - die in USD gelegte und bezahlte Rechnung bekamen wir nur in Peso zum offiziellen Kurs ausgedruckt.

Ein lieber Taxifahrer klärte uns dann auf, dass der offizielle Dollarkurs den die Ausländer bekommen wenn sie Argentinische Pesos wollen im Moment um 40 (!) % vom Schwarzmarktkurs abweicht. Fie Argentinier glauben nicht mehr an den Peso und ziehen seit Beginn des Jahres massiv Geld aus dem Land ab – die Inflation im Februar lag bei 33 %. Es ist wirklich traurig was da gerade passiert!

In diesem Urlaub hat sich also Spanisch zu sprechen für uns im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt, Geldwechseln waren wir fortan nur noch mit unserem lieben persönlichen Fahrer Ulises

Zurück zum Hotel: das war wirklich wildromantisch, 8 Lodges mitten im Urwald mit Pool. Dank unseres äußerst kommunikativen Ältesten kannten wir bereits am 2 Tag den Großteil der Gäste namentlich. Ein Mix aus unterschiedlichsten Nationen – Dänen, Amerikaner, Argentinier, Russen, Deutsche, Schweizer, Franzosen, eine weiteres österreichisches Pärchen und unüberhörbar wir.

Die Wasserfälle: Uns blieb der Mund offen stehen – WAHNSINN, ein gigantisches, atemberaubendes Naturschauspiel - wunderschön. Die Bootsfahrt unter die Fälle heben wir uns für die Zeit wenn die Kinder ein wenig größer sind auf.

Simeon und Caspar fanden trotzdem die Coatis (Mix aus Ameisen und Nasenbär) im Nationalpark die frech den Besuchern die Jausenbrote aus den Händen stehlen aufregender. Wir mussten dann auch fast eine Stunde zusehen, wie immer wieder schreiend Touristen aufsprangen und mit den lästigen Tieren um die Jause kämpften oder laut fluchend versuchten sich das Getränk von T-Shirt oder Hose zu wischen, das von einem auf den Tisch springenden Coati umgestoßen wurde. Simeon und Caspar haben zum Schluss schon so was wie Wetten abgeschlossen: „Zu wem glaubst du springt der graue als nächstes……“

Die unzähligen Tiere haben die Kinder sehr beeindruckt. Im Nationalpark konnten wir Affen, bunte Riesenschmetterlinge, Riesenspinnen, Tukans, einen gigantischen Wels, Meerschweinchen, Greifvögel, Riesenpapageien, Tapire, Schildkröten und einen Kaiman bestaunen. Simeon hat daraufhin den Wunsch geäußert wenn er groß ist in einem Zoo als Tierpfleger arbeiten zu wollen.

Bei der Ausreise aus Argentinien und der wiederholten Einreise in Brasilien kamen wir dann gottseidank glimpflich davon und mussten keine 400 USD Strafe bezahlen. „Aber nur dieses eine Mal“ – rügte uns die freundliche brasilianische Grenzbeamtin. Und dann waren wir nach einer weiteren 14 stündigen Nachbusfahrt auch schon wieder daheim in Itapema. Im Nachhinein kommt einem alles wie ein Traum vor. Und Morgen geht’s schon wieder auf zum nächsten Abendteuer – nämlich unserem Osterurlaub in Praia do Rosa.

26.3.13 02:54


Der neue Papst ISST Argentinier

Die Zeit rast dahin und plötzlich wird uns bewußt, dass wir schon wieder drei Wochen hier sind. Unsere Einstellung zu den Brasilianern hat sich nicht geändert, sondern wurde noch positiver: Ein sehr freundliches, fröhliches und zuvorkommendes Volk. In den drei Wochen haben wir hier schon mehr Nachbarn kennengelernt als bei uns in der Alberstraße in Graz innerhalb von fast 2 Jahren. Immer ein Lächeln auf den Lippen und für ein Schwätzchen zu haben. Hier kommt man sehr schnell ins Gespräch. Mit unseren aufgeweckten Jungs, die unschwer zu überhören sind und oft genug irgendwelche Streiche aushecken, kann man uns fast nicht übersehen. Als Langzeit urlaubende Österreicher auf homeexchange und in Vaterkarenz reihen uns die Leute hier im Viertel sowieso in die Kategorie absolut exotisch.

Legendär die Sequenz als Simeon und Caspar mit ihren Wassergewehren die sie von Marisa, der guten Seele des Hauses bekommen haben, von unserer Terrasse aus dem 2 Stock auf vorbeigehende Fußgänger, unterwegs zur Strandpromenade, zielten. Wir haben das wieder mal nicht bemerkt, was die beiden so treiben. Später am Strand hat uns aber ein Urlauber aus Rio Grande do Sul lachend von unseren Jungs und ihrer Treffsicherheit – genau ins Genick – erzählt. Aber das ist das liebenswerte hier, die Brasilianer können über solche Kinderstreiche lachen und regen sich nicht unnötig auf, behaupten sogar unsere kids sind bem educados. Wir sind immer wieder erstaunt wie viel Interesse und Anteilnahme uns entgegengebracht wird und wie kinderfreundlich die Menschen hier sind.

Der ganze Ort ist außerdem extrem sportlich, alle walken, laufen oder surfen früh am Morgen, nachmittags und abends. Dadurch schaut auch Alejandro unser lieber, etwas durch geknallter  sehr lustiger  Nachbar mit 54 aus wie 45.  Laut Simeon wird er sicher 100 Jahre alt weil er so viel Sport macht. Wie Ihr Euch vorstellen könnt arbeiten auch wir hart an Bikinifigur und Six Pack;-)

 Unsere Highlights bis jetzt – eine Woche Schnürdlregen samt dazugehörigen Regenprogramm überstanden – dagegen kann Salzburg einpacken;-), ein Besuch in Florianopolis od. Floripa wie die Brasilianer die Hauptstadt Santa Catarinas nennen – Gay capital und Tor zur Insel Santa Catarina – Joinville, das war aber just an dem Tag an dem wir es besuchen wollten geschlossen (feierte sein 165 Jähriges Bestehen). Durch diese kleine Unaufmerksamkeit  mussten wir eine Alternative suchen und fanden die traumhafte Kolonialstadt San Francisco do Sul. Wichtigster Hafen für die deutschen Einwanderer im vorigen Jahrhundert mit tollem Meeresmuseum.

Brasiliens Antwort auf Disneyland inkl. Zoo „Beto Carrero“ fanden unsere Jungs fantastisch und zugegeben auch wir waren ob der Qualität, Service und Ausstattung extrem positiv überrascht.

Diese Woche waren wir dann auf den Spuren von Jack Sparrow unterwegs, mit einem Piratenschiff samt sehr lustiger Mannschaft. Die Kinder wurden unterhalten und die Erwachsenen zum Caipirinha trinken und Samba tanzen  angehalten (10 Uhr vormittags!) – Brasilianer kennen hier keine allzu strenge Fastenzeit, auch wenn der Papst aus dem Nachbarland kommt;-)

Uns bleibt nun die Vorfreunde auf Foz de Iguacu, noch 3 Mal schlafen dann fahren wir mit dem Nachtbus zum größten Wasserfall Südamerikas – wenn nicht sogar der Erde –und machen als brave Christen einen Abstecher in das Land des neuen Papstes. Fleisch wird dort wohl unser Gemüse.

 

16.3.13 02:13


1.3.13 03:18


Atencao!

Abreise-Rückblick

Danke Omas für das Kindersitten; danke Kristi für die Unterstützung mit unseren home exchangern; Danke Alina samt Schwägerin für den 8 Stündigen Putzeinsatz; Danke an die Autoversicherung für die Kostenübernahme der zu energisch geschlossenen Kofferraumscheibe von Opas Auto bei der Fahrt zum Flughafen und Danke an die Haushaltsversicherung unseres Nachbarn für die Deckung des Schadens der durch eine herabfallende Dachlawine auf unser neues gebrauchtes Auto nach drei Tagen Abwesenheit, entstand.

Bom Dia!

Seit einer Woche sind wir nun hier in Itapema im Süden Brasiliens im Bundesstaat Santa Catarina. Das Wetter ist angenehm warm, die Luftfeuchtigkeit für Teile der Familie gewöhnungsbedürftig, das Meer türkisblau und die Wellen genau so hoch, dass es den Kindern Spaß macht. Eigentlich fühlt es sich so an, als hätten wir schon immer hier gewohnt -  im 2. Stock eines 4 stöckigen Wohnhauses mit Blick auf den unbändigen Ozean. Die gute Seele des Hauses    - Marisa – hat uns und wir Sie bereits liebgewonnen – Sie herzt und küsst täglich unsere Kinder, die wiederum lieben ihr kleines Hündchen   „GIVA“  - mit  glitzernden Swarovsky Steinen im Ohr und einpafümiert erinnert das Schoßhündchen wohl eher an eine „Diva“ .

Die Brasilianer sind so wie wir sie in Erinnerung hatten: Immer entspannt, super freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Im Moment sind auch viele Argentinier am Strand, denn die wohnen ja ums Eck (800 Km…..) und haben auch gerade Sommerferien. Simeon und Caspar haben sich eingewöhnt, essen jeden Tag leckere Früchte – vor allem Mangos, Wasser- und Zuckermelonen, am Strand einen Maiskolben und ab- und zu die legendären Churros. Für die Jungs (inklusive Papa;-) haben wir nette Surflehrer/Innen gefunden und statt am Vormittag im Kindergarten (oder im Büro) sind sie nun bei Fabio und Cedilaya in der Surfschule. Unser Fazit nach einer Woche Brasilien: Tuto Bem – we LOVE it.

 

 

 

 

1.3.13 02:37


Vor der Abreise

Dienstag der 13.02.2013

Die Rasselbande schläft, ein anstrengender Tag mit den letzten Vorbereitungen geht dem Ende zu, noch 6 mal schlafen dann geht's los. Yipeeeeeeeeeeee, Luv Wolfi & Utsch (Ruth) 

13.2.13 21:56





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