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Wenn’s am schönsten ist soll man weiterziehen - Sau Paulo Metropolis + Litoral

Wie die Zeit verfliegt, wie die Zeit verfliegt….. wo waren wir stehen geblieben? Ach ja Osterurlaub in Praia do Rosa: Ein super cooler hideaway mit einer der angeblich sechs schönsten Buchten der Welt, Surferparadies, whale watching und zu Weihnachten große Partystadt a la Ibiza.

Wir waren 2009 im Winter schon mal für zwei Wochen dort und seither geht uns dieser Ort nicht mehr aus dem Kopf. Auch diesmal haben wir uns wieder am Berg bei Regina in eine Holzlodge einquartiert. Das Haupthaus, Empfang, Frühstück, Aufenthalt mit Billiard-Tisch ist eine alte umgebaute Mühle mit kleinem Bistrot in dem man vorzüglich Abendessen kann, daneben. Aber das Beste an der Unterkunft: Das Babyphone reicht von der Lodge bis zum Bistrot – bom apetite Mama und Papa!

Schön Regina und ihren Sohn Daniel wieder zu sehen. Regina die gute Seele die uns damals 2009 sogar unsere vergessene Kamera nach Österreich nachschickte. So herzig sie unsere lebhaften Kinder auch fand, die ihrer alten Mühle die liebevoll mit unzähligen Kunstwerken dekoriert ist, viel sprudelndes Leben einhauchten, meinte sie zu ihrem Sohn und dessen Freundin: „Bitte mit dem Kinderkriegen noch Zeit lassen….“

Die Osterkörbchen-Suche fand dann am Ostersonntag wieder bei uns zu Hause in Itapema statt. Sogar Eier haben wir auf die Schnelle gefärbt, mit Lebensmittelfarbe, die dann durch die Hitze auch gleich wieder herunter geronnen ist. Die brasilianische Osterhasen Schokolade steckt auch erst in ihren Kinderfüßen, wie auch prinzipiell jegliche Art von Kuchen, Torten und sonstige Desserts. Ein Konditor oder ein Schokoladenfabrikant könnte sich hier eine goldene Nase verdienen. Ein riesiger Markt von rund 200 Millionen süßhungriger Brasilianer lässt die imaginären Kassen klingeln.

Am Montag hieß es dann Koffer packen - so richtig - um nach 7 Wochen Itapema weiter Richtung Norden zu unserem nächsten Home Exchange aufzubrechen. Da wird man schon ein bisschen wehmütig nach so langer Zeit lebe wohl zu sagen. Unsere Kinder wollten Marisa die gute Seele des Hauses samt Hund gleich mitnehmen. Sie würden sie auch in der Alberstraße im Kinderzimmer nächtigen lassen…….

Am Dienstag um 6 Uhr in der früh –kurz vor Sonnenaufgang– kam schon das Taxi und brachte uns nach Navigantes zum Flughafen, wo wir mit der Maschine um 8 Uhr voll besetzt mit schwarzen Anzugträgern Richtung Sao Paulo abhoben. In Sao Paulo stauten wir uns dann in der morgendlichen Rush Hour zu Dani und Mauricio wo wir herzlich zum Frühstück im Wolkenkratzer-Dachgeschoß empfangen wurden.

Wie gut wenn man an strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkten Freunde hat, wo man schlafen kann und verköstigt wird – obwohl man 3 Kinder hat! Vielen Dank Dani und Mauricio für Kost, Logis und die liebevolle Betreuung! Sogar die Schwiegermutter war da, weil Dani ein 2 Monate altes Baby hat. Wie nett wenn die ganze Familie sagt, eure Freunde sind auch unsere Freunde und fragt was sie einem Gutes tun kann.

Am Nachmittag kam dann Antonio, der Homeexchanger unseres Refugiums während unseres letzten Monats, vorbei und gab uns letzte Anweisungen zum Bezug seines - ab 11. April unseres - Ferienhauses bei Maresias und drückte uns die Schlüssel seines brandneuen Autos in die Hand.
Mit besagtem Auto, Koffer, Surfbrettern, Kind und Kegel suchten wir dann unseren Weg raus aus Sao Paulo Richtung Ihlabela immer dem Straßenschild Rio de Janeiro nach. Wie gut das es Navis gibt – sonst wär es fahrtechnisch durch Sao Paulo nicht so gemütlich gegangen.

Nach vier Stunden Fahrt und Fähre auf die Insel kamen wir schließlich im wild romantischen Dschungel Beachhaus von Octavio einem weiteren Homeexchanger an. Er empfing uns aufs herzlichste, selbst die Kinder die inzwischen etwas quengeling und hungrig waren konnten seine Herzlichkeit und gute Laune nicht trüben. Gleich erkannte er wo Not am Mann war und lotste uns ins nächste Restaurant mit Kinderspielplatz. Bei Speis und Trank, die Kinder zuerst mit Essen, dann mit Herumtollen beschäftigt, gab er uns eine Einführung in das Inselleben, nützliche Hints und erklärte uns sein Haus.

Und nun sind wir hier in diesem sehr geräumigen, charmanten Haus mit Hängematten, wirless lan und allem was das Herz begehrt. Zum Strand geht man durch das Gartentürl rund 2 Minuten - ein wunderschöner Strand mit schattenspendenden Bäumen und ganz ruhigem Wellengang. „Endlich mal ein ganz ruhiges Meer – juhu“ meinen unsere zwei jüngsten. Statt zu surfen wird hier halt einfach Kajak gefahren, getaucht und gefischt! Wir genießen die Ruhe und Romantik der Insel und die guten Vibes des Hauses.

Am 11. April geht’s dann weiter Richtung Maresias am Festland zu unserem letzten Homeexchange.
Dort werden wir dann abgeschieden, ganz in der Natur ohne Internet aber mit schönen Wellen zum Surfen sein und wenn alles klappt kriegen wir für 2 Wochen eine Unterstützung für die Kinder, sodass sich Mama und Papa auch ein wenig auf‘s Surfen konzentrieren können.
8.4.13 12:56
 
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